Pressestimmen

Eine unglaublich beeindruckenden Stimme. Das Berliner trio Rosenrot begeistert das Publikum in Süderende (Föhr). Sie unterstrichen das diesjährige Festival-Motto „Sturm und Stille“ auf hervorragende Weise. Das bekannte Lied vom Rheinfelsen (Lorelei) wurde so fesselnd interpretiert, mit hämischer Lache abschießend untermalt, als in der letzten Strophe Schiffer samt Kahn im Fluss versinken, dass die Zuhörer zwischen Grusel und Begeisterung schwankten.
DER INSELBOTE (INB), Gesche Roeloffs, 2019


Vokal unglaublich präzise und expressiv und instrumental kongenial flankiert. Volkslieder verstehen lernen.
JAZZPODIUM, Alexander Schmitz, 2017/18


Ein außergewöhnliches Trio. Alleine schon, wenn man sich die Werdegänge der drei ansieht. Sie ermöglichen gänzlich neue Einblicke in das traditionelle und klassische Material. Eine Entdeckung.
CONCERTO (ÖSTERREICH), Werner Leiss, 2017


Das Trio Rosenrot spielt Volkslieder. Aber wie! Die drei Musiker aus Berlin zeigen, was tatsächlich in den Liedern steckt. Nämlich Antikriegslieder, Protestlieder, die um das Recht für freie Meinungsäußerung kämpfen, Balladen, die die Moral vergangener Jahrhunderte transportieren und nachdenklich machen. Selbst das für heutige Ohren wie ein überromantischer Schmachtfetzen klingende „Sah ein Knab ein Röslein stehn“ erhält einen neuen Blickwinkel, der dem Zuhörer Gänsehaut über den Rücken schickt. Das Schiff knallt bei der „Lorelei“ gegen den Felsen, die Zuhörer erleben die Tragödie musikalisch mit.
Das Trio Rosenrot schafft es, seine Zuhörer auf Anhieb in seinen Bann zu ziehen.
Die in allen Singhöhen klare Stimme der Sängerin Dana Hoffmann berührt, sie singt deutlich, die Texte dringen ins Bewusstsein. Dazu kommt die Vielzahl an Möglichkeiten, den Percussions Töne zu entlocken. Denis Stilke kennt sie alle. Er klopft mit seinen Fingerspitzen auf Trommel und Becken, mit den Handballen, er streicht mit den Besen sanft über das Metall, lässt es vibrieren, steigert die Dramatik, bis in der Rätsche die einzelnen Luftmoleküle Purzelbäume schlagen. Er kombiniert Schellen mit seinen unterschiedlichen Holzschlägeln und fabriziert eine Intensität, die von der Gitarre aufgenommen und von der Stimme ins Auditorium katapultiert wird. Die Rätschebesucher sind fasziniert. Sie geben den Tönen am Ende des Liedes die notwendige Zeit zu verhallen und lauschen ihnen nach, bevor sie in stürmischen Applaus ausbrechen. Es ist ein dynamischer, mitreißender Abend, mit dem keiner so wirklich gerechnet hat.

SÜDWEST PRESSE, Claudia Burst, 2017


Ein außergewöhnliches Konzert.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG, Thomas Siedler, 2017


Zauberhaft
GENERAL ANZEIGER BONN, Thomas Kölsch, 2017


Das, was der Gitarrist Hub Hildenbrand, der Schlagzeuger Denis Stilke und die Sängerin Dana Hoffmann zum Vortrag brachten, lässt sich an Originalität kaum überbieten. Alles, was bei dem experimentierfreudigen Dreigestirn aus den Lautsprechern tönt, ist garantiert handgemacht. Unerschöpflich scheint dabei Hildenbrands Ideenreichtum. Dass uns die alten Lieder auch heute noch textlich einiges zu sagen haben, wurde deutlich.
KULTUR REGIONAL RHEINLAND PFALZ, Hans Kraus, 2017


Bemerkenswerte Neuinterpretationen. Lieder mit Tiefgang und hohem musikalischen Profil, exzellent interpretiert, gesungen und gespielt. Ein außergewöhnliches Hörerlebnis. Das trio Rosenrot führt in längst vergangene Zeiten (oder nur vergangen geglaubte?). Welch musikalisches Potential in den wohlbekannten Melodien steckt, demonstriert das trio Rosenrot auf bemerkenswerte Weise. Immer mit dem nötigen Respekt vor dem Original, aber auch sprühend vor Kreativität und einem unvermeidlichen Quäntchen Romantik. Die Texte spiegeln viel Existentielles der Altvorderen, die durch die Jahrhunderte immer wiederkehrenden Sorgen und Nöte der Menschen. Das macht sie so überaus aktuell und zeitlos.
AALENER KULTURJOURNAL, Herbert Kullmann, 2017


trio Rosenrot begeisterte mit seinen Interpretationen deutscher Volkslieder. Ein Abend der Verwandlung. An dem sich nicht nur die Einstellung zu einem verkannten Liedergenre verändern konnte, sondern auch die zu einem selbst. Ein wahrlich außergewöhnliches Programm. Das innere Kind tanzt mit.
NÜRTINGER ZEITUNG, Jürgen Gerrmann, 2017


Lieder mit Tiefgang. Die echten alten Volkslieder sind ein Schatz, der unbedingt bewahrt und weiter gepflegt werden sollte. Das ist eine wichtige Erkenntnis nach einem Konzert mit Rosenrot. Wunderschöne Melodien, die sofort ins Herz treffen. Die Texte sind poetisch oft verschlüsselt durch Symbole, deren Bedeutung droht, verloren zu gehen.
FRANKENTHALER LOKALZEITUNG, Gereon Hoffmann, 2016


trio Rosenrot interpriert deutsche Volklieder auf herausragende Weise neu. Sie legen mit ihrer kammermusikalischen Besetzung die Essenz der Lieder frei und entwickeln eine Eigendynamik, die immer wieder überrascht.
WOCHENBLATT FRANKENTHAL, ps/sis, 2016


Lieder aus längst vergangenen Tagen. Das trio Rosenrot präsentierte alte Volksweisen in neuem Gewand. Ihr Auftritt entführte das Publikum dabei in eine ungemein feinsinnige, beinahe verwunschene Aura, die sich in ausgesuchten Momenten verdichtete. Wunderbar.
MITTELBADISCHE PRESSE, Jürgen Haberer, 2016


Der Lenz ist mit großer Stimme nach Eschborn gekommen. Was das Trio aus Berlin aus deutschen Volksliedern musikalisch neu interpretierte, war ein Hörgenuss der besonderen Art.
Gitarre, Schlagzeug und Gesang reichten, um weithin bekannte alte Lieder in ein Erlebnis zu verwandeln. Was Hub Hildenbrand aus der Gitarre an Klängen rausholte und wie Denis Stilke mit Stöcken und Fingern das Schlagzeug und zusätzliche Rhythmusinstrumente beherrschte, das ersetzte eine komplette Band. Und dann die außergewöhnliche Sopranstimme von Dana Hoffmann. Die Sopranistin ist im klassischen Konzertgesang zu Hause, man konnte förmlich ihre Leidenschaft für diese sonst selten gespielten Stücke spüren, sie singt und lebt ihre Interpretationen deutscher Volkslieder. Ihr ganzer Körper und ihre Gesten gaben den Werken Kraft und Ausdruck.

ESCHBORNER STADTREPORTER, Ulrich Steiner, 2016


Ein ganz besonderes Konzert. Beeindruckend und emotional stark die Vortragsweise mit einer Stimme, die uns alle gefangen hielt und verzauberte. Ein auffallend harmonisches Zusammenspiel in Wort und Ton bewegte das Publikum auf eine stille und sehr eindrückliche Weise. Die Lieder erinnern an eine Zeit ohne moderne Medien, als die Menschen sich nach oder während tagfüllender harter Arbeit beim gemeinsamen Singen der Volkslieder entspannten, Gelebtes weitergaben, das Miteinander pflegten und daraus viel Lebenslust und Kraft schöpften. Bewusst wurde uns Zuhörern, dass diese Volkslieder gelebte Geschichte sind und Spuren hinterlassen haben, an die wir uns heute in Zeiten der Umwandlung gerne zurückerinnern können.
GALERIE ORTENAU, Birgit Stumpfhaus-Tlemsamani, 2016


Da staunte das Publikum nicht schlecht. Bemerkenswert! Die ausgezeichnete Sopranistin Dana Hoffman sowie der experimentierfreudige Hub Hildenbrand an der Gitarre und der fantasievolle Denis Stilke am Schlagzeug nahmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise um die halbe Welt. Bei „So treiben wir den Winter aus“ passten die Klänge und Töne eigentlich nicht mehr in den Saal, so monumental war die Liedwiedergabe.
DIE RHEINPFALZ, alve, 2016


Volkslieder ohne Staub. Alte Weisen, neu interpretiert. Angereichert mit experimentellen Klängen, mit Improvisationen aus Jazz und Weltmusik. Sie verwandeln ein eigentlich profanes Liedchen plötzlich in ein akustisches Erlebnis. Kann man dem Publikum noch mit Volksliedern kommen? Und ob!
MÄRKISCHE ALLGEMEINE (MAZ) , Fritz Herrmann Köser, 2016


Das Ensemble interpretiert deutsche Volksweisen, die teils bis auf das 16. und 17. Jahrhundert zurückgehen, völlig neu. In vielschichtigen und stimmungsvollen Klang-Versionen werden diese alten Schätze des traditionellen Liedguts kräftig entstaubt. Sängerin Dana Hoffmann ist klassisch ausgebildet, was man ihrem hohen Sopran und ihrem lupenreinen, silberhellen und berührend schönen Gesang anmerkt. Diese Volkslieder, die eng mit dem Kreislauf der Natur, den Jahreszeiten und den elementaren Gefühlen, Sorgen und Nöten der Menschen verbunden sind, klingen berührend, emotional und irgendwo zeitlos. Es sind richtige Klangbilder, die die beiden Instrumentalisten um die lichte Stimme der Sängerin herum weben. Berührend und eindringlich.
BADISCHE ZEITUNG, Roswitha Frey, 2016


Die drei arbeiten sich zum Wesen des Liedes vor. Sie verstehen es, die Zuhörer auf diese Reise mitzunehmen. Mit jedem Lied lassen sie ein neues Szenario entstehen, in das man als Zuhörer eintauchen kann. Das Publikum war begeistert.
KRAICHTALBOTE, art, 2015


Diese Lieder müssen leben!
BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN, 2015


Es geht um Liebe, Sehnsucht, Heimat und Natur. Das Trio legt im einzelnen Lied den Kern frei.
OSTSEE ZEITUNG, Michael Meyer, 2015


Kern der Arrangements, sozusagen die Essenz, ist beim trio Rosenrot immer das Volkslied, das ganz neu erlebbar wird. Dabei loten die Musiker die Klangmöglichkeiten ihrer Instrumente sowie der Gesangsstimme voll aus. Es entstehen vielfach sagenhafte Klanggemälde, durch die die Stimmung voll zum Ausdruck kommt. Es ist poetischer Abend, der die Zuschauer begeistert und mitnimmt auf eine musikalische Reise in die Gefilde von Liebe, Sehnsucht und Träume, so die immer aktuellen Themen in den Volksliedern.
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG, Stefanie Hiller, 2015


Eine atemberaubend „nahe“ Produktion (CD „Lenz“). Mit dem trio Rosenrot werden alte Volkslieder nicht nur aktuell, sondern verlieren ihre Biederkeit.
MUSIKREVIEWS, Andreas Schiffmann, 2015


Begnadete Musiker. Das Trio Rosenrot konnte mit seinen virtuos arrangierten Volkslied-Versionen Herzen öffnen. Wie Hub Hildenbrand an der Gitarre und Denis Stilke am Schlagzeug spielten, ließ einen ungläubig nachschauen, ob all die Töne tatsächlich aus den zwei Instrumenten kommen.
MÄRKISCHE ODERZEITUNG (MOZ), Frauke Adesiyan, 2015


Trio Rosenrot befreit das Volkslied aus dem trostlosen Musikantenstadl-Dasein. Bei Liedern wie „Es waren zwei Königskinder“ und „Der Mond ist aufgegangen“ entfaltet der Liederbaum seine tiefen Wurzeln in lichter Krone. Die Texte gewinnen in den Bearbeitungen wieder an Bedeutung.
FOLKER, Stefan Sell, 2015


Diese Lieder sind in in ihrem Wesenskern elementar. Botschaften voller tiefer Empfindung ziehen hinein in Zustände voll romantischer Weltflucht, brennender Liebessehnsucht, Naturmystik. Dies wirkt plötzlich zeitgemäß. Im 16. Jahrhundert, wo Menschen ohne Heizungen lebten, muss der Wandel der Jahreszeiten noch viel physischer und elementarer gewirkt haben – davon zeugt das Lied „So treiben wir den Winter aus.“ Sphärische elektrische Gitarren malen subtil den Hintergrund aus oder werden auch mal bohrend geräuschaft, setzen in sparsam dosierten Zwischenspielen auch mal die Musik fort, wo die Worte mal enden.
NRWJAZZ, Stefan Pieper, 2015


Sehr ergreifend. Zwei Jahre lang wurde das Projekt vorbereitet, Archive wurden gewälzt und geschichtliche Hintergründe recherchiert. Und so macht die CD mehrere Salti rückwärts in vergangene Zeiten, zurück bis ins Mittelalter. Hier wird nicht platt altes Volksgut aufgebügelt, hier hat man sich echt ein paar Gedanken mehr über eine Aufarbeitung gemacht. Erstaunlich gut gelungen, das Ganze.
SOUND AND IMAGE, Klaus Halama, 2015


Ohne, dass ich einen Ton gehört habe, scheine ich das Besondere zu erkennen, das von dieser Platte ausgeht. Wir haben es hier mit etwas sehr Außergewöhnlichem zu tun. Sehr empfehlenswert.
MUSIKANSICH, Wolfgang Giese 2015


Als wahre Entdeckung zeitgemäßen deutschsprachigen Liedguts entpuppte sich das trio Rosenrot aus Berlin. Total stimmig, wie aus einem Guss.
FLENSBURGER NACHRICHTEN, 2014


Vielen Dank folkBALTICA für ein herausragendes Konzert mit trio Rosenrot. trio Rosenrot entführte uns in die wunderschöne Welt der deutschen Volkslieder. Aber erst durch ihre Interpretation, durch das Vermögen der fantastischen Musiker die Stille als tragendes Element darin zu nutzen, machte dieses Konzert so außergewöhnlich.
NETTE JENSEN, BROAGER/SKELDE (DÄNEMARK) 2014


trio Rosenrot, eine neue Farbe im deutschen Folklore Himmel! Schlagzeug, Gitarre und eine fast überirdische Frauenstimme.
JÖRG ERMISCH (LIEDERJAHN) 2014


Wie die deutschen Volkslieder zu neuem Leben erweckt werden und jenseits von Kitsch ein ungewöhnliches Hörerlebnis bieten können, zeigten trio Rosenrot eindrucksvoll. Hub Hildenbrand an der Gitarre und Denis Stilke am Schlagzeug schufen einen faszinierenden Klangteppich, über dem die klare und eindringliche Sopranstimme schwebte. Der Ideengeber des Trios, Hub Hildenbrand, hatte lange recherchiert, wie er die gängigen Lieder zeitgemäß umsetzen könnte. Dazu setzte er auch erweiterte Techniken ein, wie das Streichen der Saiten mit dem Bogen. Das Klangspektrum reichte von fragilen Klängen bis zu rockigen Sounds, gewürzt durch technisch virtuose Improvisationen. Die Zuhörer waren fasziniert von diesem stimmungsvollen Abend und applaudierten begeistert. Mit der gefühlvollen Interpretation von „Der Mond ist aufgegangen“ beendete trio Rosenrot einen Konzertabend, der vielen in Erinnerung bleiben wird.
KIEZ UND KNEIPE, Paul Schwingenschlögl, 2014


Die dreiköpfige Band verfolgt eine europäisch geprägte, kammermusikalische Klangästhetik. Ihre einzigartige Interpretation der alten deutschen Volkslieder nimmt den Hörer mit, in eine märchenhafte Atmosphäre, voll von Metaphern aus der Romantik.
BERLIN MUSIC COMMISSION, 2013


Gänsehautfaktor. trio Rosenrot verlieh den alten Weisen neuen Glanz.
MÄRKISCHE ODERZEITUNG, Matthias Wagner, 2013

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